Leben auf dem Land
Dülmen, Stadt im Münsterland mit gut 47.000 Einwohnern. Weltbekannt durch die Dülmener Wildpferde, dem einzigen freien Wildpferdegestüt auf dem europäischen Kontinent. Die Stadt mit hohem Lebensniveau, beliebt bei vielen Tagesausflüglern und Urlaubern. Dülmen gehört auch zum Bündnis der Fahrradfreundlichen Städte in NRW. Aber auch zum Wandern lädt diese kleine Stadt ein. Es gibt so viele Möglichkeiten die Stadt und seine Bewohner zu entdecken, wobei die meissten Bewohner auch Liebevoll Dorf zu Ihrer ansehnlichen Stadt sagen.
Und die Geschichte dieser stolzen Stadt sind überall zu finden. Hier werden noch Traditionen bewahrt und gepflegt. So kann es einem auch schon mal passieren das man in der Nähe von Hügelgräbern spazieren geht, ohne diese dabei zu entdecken. Oder Reste der alten Stadtbefestigung.
Spirituell kann man auch das Grab der Anna Katherina Emmerick besuchen, und so manch einer ist mit einer seltsamen Grundstimmung von der Grabstätte zurück gekommen. Glaube wird hier sowieso groß geschrieben, überall trifft man auf Stein-Kreuzen oder Mariendarstellungen.
Feste werden gerne und oft gefeiert, und die Innenstadt lädt auch zu einem beschaulichen Bummel ein, abseits der Hektik und des Stresses. Wer Erholung sucht und doch was entdecken will, der hier ist genau richtig! Selbst bei schlechtem Wetter lässt sich so manch interessante Entdeckung machen.
Aber wer auf den Troubel der Großstädte nicht verzichten kann, dem sei gesagt das in nur ca.30 Autominuten Entfernung das Ruhrgebiet liegt. Oder wer mal eine Studentenstadt erleben will, der sollte Münster gesehen haben.
Doch am schönsten ist es nur hier. Leben und Urlaub auf dem Land.






eine ganze Menge alter Relikte finden kann,nein auch in unmittelbarer Umgebung findet sich so das ein oder andere Schätzchen aus längst vergessener Zeit. Wie bereits bekannt ist, befand sich Dülmen vor 2000 Jahren in direkter Nachbarschaft mit dem Römischen Weltreich. Dieser gemeinsame Feind verband die damaligen Germanenstämme. Doch nachdem sich die Römer zurückzogen brachen im freien Germaninen (Rechtsrheinisch) die alten Fehden wieder aus. So bekämpften sich die Stämme fröhlich weiter.